|
|

Psychosystemischer Coach / NLP-Coach, DVNLP / Grundstufe NLP-Therapeut

Nachdem die DGNLPt das Ausbildungscurriculum zur NLPt-Ausbildung modifiziert hat, wird dadurch eine andere neue Gestaltung des Ausbildungsgangs zum NLP-Therapeuten möglich.
Diese Änderungen betreffen vor allem die Grundstufe der Ausbildung zum Psychosystemischen Coach / Coach, DVNLP.
War diese ursprünglich parallel zu Practitioner und Master angelegt, beginnt die eigentliche NLPt-Ausbildung nun erst nach dem NLP-Master. Teilnehmer haben daher bis zum Master Zeit, sich explizit für die Ausbildung zu entscheiden. Auch Teilnehmer, die bei anderen Instituten den Practitioner oder Master bereits absolviert haben, können nun nahtlos in die NLPt-Ausbildung (Grundstufe) einsteigen.
Die Wege zum NLPt-Therapeuten (mit ECP):
Grundausbildungen Die Grundstufe:
 |  | Haben Sie noch keine NLP-Ausbildung hinter sich, so können Sie mit dem Basic-Coach beginnen, diesen zum NLP-Practitioner abschließen, nachfolgend den NLP-Master Kurs besuchen um dann die letzte Phase der Grundausbildung (Psychosystemischer Coach, Coach, DVNLP) einsteigen.
|  | Dieser stufenweise Aufbau bietet den Vorteil, dass Sie einerseits grundlegende und fortgeschritteneren NLP-und Kommunikations- kompetenzen erwerben, sich andererseits immer noch umorientieren können und nicht auf nur einen Weg festgelegt sind. Oft ergibt sich erst in der praktischen Auseinandersetzung mit den Methoden und Modellen des NLP, wo und wie genau Sie NLP anwenden und nutzen wollen.
|  |
 |  | Sind Sie bereits NLP-Practitioner, so brauchen Sie nur noch den Master Kurs besuchen, um dann in die letzte Phase der Grundausbildung (Psychosystemischer Coach, Coach, DVNLP) einzusteigen. |  |
 |  | Besitzen Sie schon das Master-Zertifikat, können Sie sofort in die letzte Phase der Grundausbildung (Psychosystemischer Coach, Coach, DVNLP) einzusteigen. |  |
 |  | Steht für Sie schon fest, dass Sie die NLPt-Ausbildung komplett absolvieren wollen, können Sie parallel und begleitend zur fachspezifischen NLP-Ausbildung schon in der Grundstufe, die Fortbildungs- und Vorbereitungskurse zur Zulassung für Psychotherapie nach dem HPG („kleiner Heilpraktiker“) besuchen. Im therapeutischen Sektor ist diese Zulassung notwendige Bedingung, jedoch stellt sie auch im nicht-therapeutischen beratenden Bereich eine sehr gute Unterstützung und Absicherung dar. |  |
Mit der Grundstufe haben Sie sich eine fundierte beraterische Kompetenz erworben, die Sie in vielen Kontexten anwenden und umsetzen können, sei als Coach, als Führungskraft, als Lehrender, als Dienstleister oder einfach als Mensch.
Geht Ihr Interesse nach wie vor stark in Richtung Therapie, können Sie nun mit der Aufbaustufe beginnen.
Die Aufbaustufe:
Was Sie für den "normalen Weg" mitbringen müssen:
 |  | Zertifikat "Psychosystemischer Coach". |  |
 |  | Zulassung zur Ausübung der Heilkunde im psychotherapeutischen Bereich (dies kann in Ausnahmefällen während der Aufbaustufe nachgeholt werden, und zwar dann, wenn die Arbeit mit "echten Klienten" im beraterischen und nicht im therapeutischen Feld stattfindet). |  |
 |  | Die Möglichkeit, mit "echten" Klienten zu arbeiten. |  |
Falls Sie schon über therapeutische Kompetenz und Erfahrung verfügen, jedoch kein offizielles Zertifikat zum Psychosozialen besitzen, können Sie dennoch in die NLPt-Aufbaustufe einsteigen, wenn Sie
 |  | die Zulassung zur Ausübung der psychotherapeutischen Heilkunde besitzen, |  |
 |  | seit mindestens fünf Jahren nachweislich in einem professionellen Rahmen psychotherapeutisch tätig sind, |  |
 |  | NLP-Kenntnisse mindestens auf Ebene des Practitioners besitzen, sowie |  |
 |  | mindestens eine Grundausbildung in einem (anderen) therapeutischen Verfahren nachweisen können. |  |
Die Aufbaustufe schließt mit dem Zertifikat zum NLP-Therapeuten, DGNLPt/DVNLPt ab. Gegenwärtig bieten in Deutschland ausschließlich die Zertifikate der ECP-Akademie die Berechtigung, das ECP zu beantragen.
Informationen zum ECPDas ECP (European Certificate of Psychotherapy)
Mit einem bei einem akkreditierten Institut erworbenem Zertifkat können Sie dann das europäische Therapiezertifikat (European Certificate of Psychotherapy ECP) beantragen, dass die European Association of Psychotherapy (EAP) vergibt, ein schul- und berufsgruppenübergreifender Verband, der gleichzeitig die größte Therapeutenvereinigung Europas ist.
Was ist dazu erforderlich:
 |  | Nachweis über eine Therapieausbildung in einem von der EAP anerkannten Verfahren bei einem von der EAP akkreditierten Institut. Mit dem Zertifikat zum NLP-Therapeuten, DVNLPt ist diese Bedingung erfüllt. |  |
 |  | Theoretische Ausbildung im psychologisch/psychotherapeutischen Bereich mindestens im Umfange eines dreijährigen Studiums. In begründeten Ausnahme- fällen kann diese auch ohne akademisches Studium anerkannt werden. |  |
 |  | Neben den bereits in der NLPt-Therapieausbildung verlangten dokumentierten therapeutisch/beraterischen Praxis weitere 310 Stunden dokumentierte klinische Praxis.
|  |
Das Europäische Zertifikat für Psychotherapie wurde vom Vorstand des Europäischen Verbandes für Psychotherapie (EAP) genehmigt und von den Delegierten auf der Generalversammlung in Rom im Juni 1997 angenommen. Die Generalversammlung des Europäischen Verbandes für Psychotherapie hat am 29. Juni 1997 in Rom die Vorlage genehmigt. Der Europäische Verband für Psychotherapie wurde im Jahre 1991 in Wien, Österreich, gegründet.
Psychotherapeuten aus Deutschland, Schweiz, Ungarn und Österreich waren Gründungsmitglieder; mittlerweile bereichern den Verband Kollegen aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Litauen, Niederlande, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ukraine.
Der Europäische Verband für Psychotherapie vereinigt 160 Organisationen (13 nationale Dachverbände) aus 26 europäischen Ländern und damit mehr als 50.000 Psychotherapeuten. Die Mitgliedschaft steht auch Psychotherapeuten als Einzelmitglieder offen.
Dem EAP ist es ein Anliegen, die Interessen dieses Berufsstandes und der Menschen, denen er dient, zu schützen, indem gewährleistet wird, dass der Beruf nach bestimmten Standards, was Ausbildung und Praxis betrifft, ausgeübt wird.
Eines seiner unmittelbaren Ziele ist es, das "europäische Zertifikat für Psychotherapie" (European Certificate of Psychotherapy) zu etablieren, das garantieren soll, dass Psycho- therapeuten nach den EAP-Normen ausgebildet sind und dass die Mobilität der Psycho- therapeuten innerhalb der Europäischen Union gewährleistet wird.
(zusätzliche Informationen: http://www.europsyche.org/)
Überblick 1 A) Grundstufe
NLP-Coaching-Basics (Lösungsorientierte Gesprächsführung) NLP-Practitioner, DVNLP
| 3 Module
4 Module (gesamt 20 Tage)
| NLP-Master, DVNLP
| 6 Module (gesamt 18 Tage)
|
Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, die Ausbildungsstufe I zu beginnen.
B) NLPt-Ausbildungsstufe I
Psychosystemischer Coach (DVNLPt) Coach (DVNLP)
| Orientierungsseminar (3 Tage) + 10 Module (25 Tage)
|
C) NLPt-Ausbildungsstufe II
NLP-Therapeut (DVNLPt)
| 20 Module (gesamt 40 Tage)
|
D) ECP
ECP (European Certificate of Psychotherapy)
| EAP durch externe Prüfung
|
Überblick 2Grundstufe
| Abschluss
| Anmerkungen
| | Basic Coach | Lösungsorientierte Gesprächsführung
| 3 Module (70 Stunden)
| NLP-Practitioner
| NLP-Practitioner, DVNLP
| weitere 4 Module (90 Stunden)
| NLP-Master
| NLP-Master, DVNLP
| 6 Module (160 Stunden)
| Psychosystemischer Coach / Coach
| Psychosystemischer Coach DVNLPt, Coach, DVNLP
| 10 Module (240 Stunden)
Zusätzliche Bedingungen: • 150 Stunden dokumentierte Peergroup-Arbeit • 40 Stunden Selbst- und Fallsupervision • 30 Stunden Eigenselbsterfahrung • 30 Stunden dokumentierte psycho- soziale Beratung (mind. 3 Klienten)
|
|
|
| Aufbaustufe
| Abschluss | Anmerkungen | NLP-Therapeut
| NLPt-Therapeut, DVNLPt | • 400 Stunden NLPt-Seminare • 100 Stunden Gruppensupervision (kann selbst organisiert werden) • 40 Stunden Krisenintervention (kann selbst organisiert werden) • 60 Stunden spezielle NLPt-Topics (kann selbst organisiert werden)
Zusätzliche Bedingungen: • 40 Stunden NLP-Theorie/Literaturstudium (kann selbst organisiert werden) • 45 Stunden Eigentherapie • 40 Stunden Einzelsupervision • 260 Stunden (davon 160 Stunden im Rahmen der Intervision) dokumentierte Praxis (mind. 10 Fälle)
|
|
|
| ECP- Anerkennung
| ECP
| Zusätzliche Bedingungen: • 310 Stunden dokumentierte klinische Praxis, davon mindestens 160 Stunden in einer Institution • Theoretische Ausbildung
|
Was spricht dafür, die Ausbildung zum Coach, DVNLP / Psychosystemischer Coach und
NLP-Psychotherapie bei Haberzettl-Schinwald (Mitglied der ECP-Akademie) zu machen?
 |  | Langjährige therapeutische Erfahrung (Approbation für Psychotherapie) |  |
 |  | Über die ECP-Akademie ein Pool sehr erfahrener klinisch tätiger und zum Psychotherapeuten approbierter Trainer |  |
 |  | Wissenschaftlicher Hintergrund (Psychologie, Neurobiologie, Ethik) |  |
 |  | Gemeinsam mit den anderen Ausbildungsgängen der ECP-Akademie die einzige, in Deutschland offiziell zur Erlangung des ECP akkreditierte, Ausbildung
|  |
Vertiefende Informationen zur NLP/NLPt-AusbildungWir bieten Aus-, Fort- und Weiterbildung für Neuro-Linguistische Psychotherapie und Beratung (Coaching) an. Unser Ziel sind fundierte Ausbildungen in allen kommunikativen, beratenden und therapeutischen Bereichen: im Coaching, bei (Gesundheits-) Trainings, der NLP-Psychotherapie und in der Psychosozialen Beratung.
Unsere Ausbildungen richten sich primär an alle, die fachliche Kompetenz im therapeutischen oder beratenden Bereich erwerben oder erweitern wollen, insbesondere an jene mit einer begonnenen oder abgeschlossenen Berufsausbildung in therapeutisch-beratenden Bereich, wie z. B. Psychologen, Sozialpädagogen, Erzieher, Mediziner, Heilpraktiker, Lehrer, u. a.
Die Ausbildung zum Psychosystemischen Coach bietet auch ein sehr gutes Fundament speziell für Teilnehmer, die im weiteren Sinn kommunikativ tätig sind, beratend arbeiten oder arbeiten wollen, wie z. B. Trainer, Seminarleiter, Unternehmensberater; Begleiter von Team- und Organisations- entwicklungsprozessen.
Denn im Coachingbereich sind profunde psychologische Kenntnisse und das Wissen um die eigene Persönlichkeitsstruktur Teil einer fundierten professionellen Kompetenz. Denn auf der Beziehungs- ebene zwischen Coach und Coachee wirken immer auch andere Faktoren – wie z. B. Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene – , deren Kenntnis und Nutzung wesentlich für den Erfolg des Coachings sind.
Die innere GrundhaltungDie Ausrichtung der Psychotherapie sowie die Ergebnisse des therapeutischen Prozesses werden wesentlich von der inneren Grundhaltung – den Überzeugungen – des NLP-Therapeuten beeinflusst. NLP selbst beruht als Modell auf einer bestimmten inneren Grundhaltung, die auch den jeweiligen NLP-Techniken und Interventionen als Kerngedanken zugrunde liegen. Erst die Integration dieser Vorannahmen und Grundüberzeugungen in die praktische Arbeit ermöglicht die volle Entfaltung des den NLP-Modellen innewohnenden Potentials. Themen sind hier u. a.:
Das Kennenlernen und die praktische Integration der NLP-Grundannahmen, wie z. B.:
 |  | Jeder Klient hat sein eigenes Modell der Welt. Es gilt dies zu erkennen, zu achten und zu nutzen.
|  | Jedes – auch noch so bizarre – Verhalten ist in einem bestimmten Kontext eine Fähigkeit und damit sinnvoll.
|  | Hinter jedem Verhalten/Symptom steckt eine positive Absicht. Ziel ist es, diese bewusst zu machen und neue sinnvolle Wege der Verwirklichung zu entdecken.
|  | Hilfe zur Selbsthilfe: Jeder Mensch trägt bereits alle für eine erwünschte Veränderung benötigten Ressourcen in sich. Es geht darum, dies wahrzunehmen und nutzbar zu machen.
|  | Der NLP-Begleiter dient als Katalysator für die Selbstheilungskräfte des Klienten.
|  | Das Entdecken und Klären des eigenen Wertesystems.
|  | Das Training geistigen und emotionaler Flexibilität: Perspektivenwechsel und Humor als Ressource. |  |
Die therapeutische BeziehungDie Wirksamkeit und Tiefe von therapeutischen Interventionen beruhen auf der Art und Weise, wie die Beziehung zwischen Klient und Therapeut gestaltet ist:
Wichtige Themen sind hier u. a.:
 |  | Die therapeutische Beziehung als grundlegende Ressource Aufbau von Kontakt, Vertrauen und ersten Erfolgserlebnissen
|  | Das Vereinbaren von Spielregeln: Rahmensetzung, Vereinbarungen von Regeln für die Zusammenarbeit
|  | Typische Beziehungs- und Kommunikationsstrukturen zwischen TherapeutIn und KlientIn
|  | Typische "Beziehungsfallen" und Umgang mit "schwierigen" Klienten: Konstruktion von Widerstand und Kooperation
|  | Das Wahrnehmen von Grenzen: Nähe und Distanz
|  | Übertragung und Gegenübertragung zur Nutzung therapeutischer Prozesse.
|  |
Der therapeutische ProzessTherapie und Beratung sind prozesshaft angelegte Begegnungen, die Ergebnisse auf mehreren Ebenen ansteuern.
Die Rahmenbedingungen, in denen sich Therapheut und Klient befinden, sind Teil dieses Prozesses und mitverantwortlich für das, was innerhalb dieser Rahmenbedingungen geschieht.
In diesem Zusammenhang behandelte Themen sind:
 |  | Das therapeutische Setting und Erstgespräch
|  | Auftragsklärung: Ziel- und Problembestimmung, Sitzungsfrequenz
|  | Konstruktion von Problemfeldern und Lösungsräumen
|  | Das Erkennen und Nutzen von wiederkehrenden Grundmustern im Therapieverlauf
|  | Das Wahrnehmen und Utilisieren von Übertragung und Gegenübertragung die Vorbereitung des Abschlusses und das Abschlussgespräch
|  | Dokumentation des Therapieverlaufes |  |
Das therapeutische SelbstverständnisWichtigstes "Instrument" der therapeutischen Arbeit ist die Person des Therapeuten selbst. Dies reicht von einfachen Verhaltensweisen (z. B. Einsatz der Stimme, Verkörperung von Inhalten usw.) über komplexe Fähigkeiten bis hin zur eigenen Identität und dem persönlichen Selbstverständnis als Berater, Therapeut, Begleiter.
Zentrales Thema der Ausbildung ist daher – neben der Vermittlung der NLP-spezifischen Inhalte – die Weiterentwicklung der eigenen Person, indem vielfältige Möglichkeiten der Selbsterfahrung eröffnet werden.
Dazu gehören Themen wie:
 |  | Einschränkende und unterstützende Selbstbilder und Glaubenssätze erkennen und gegebenenfalls transformieren.
|  | Auseinandersetzung mit Grundgefühlen und Emotionen wie Liebe, Angst, Ärger, Trauer, Freude, Eins- und Getrenntsein.
|  | Wie frei erlaube ich mir und anderen, diese Grundgefühle zu empfinden, auszudrücken und zu leben?
|  | Welche Bewertungen hefte ich ihnen an?
|  | Abwertungsmuster und Abspaltungen von Persönlichkeitsanteilen bei sich selbst erkennen.
|  | Einen guten Platz im eigenen Familiensystem finden. |  |
Die therapeutischen BasisfähigkeitenUm die Interventionen erfolgreich anwenden zu können, sind neben einem Bewusstsein für die eigene Biographie und innere Haltung auch ganz allgemeine Basisfähigkeiten erforderlich.
Zu diesen gehören:
 |  | Selbstmanagement und Stressbewältigung, d. h. die Fähigkeit, sich auch angesichts schwieriger Situationen in einen guten und ressourcevollen Zustand versetzen zu können.
|  | Schulung der Wahrnehmung, um während des therapeutischen Prozesses nonverbales Feedback vom Klienten kontinuierlich aufzunehmen und dessen Befindlichkeit erkennen zu können.
|  | Beziehungsfähigkeit: Aufbau von "Rapport", Pacen und Leaden
|  | Selbstbeobachtung und flexibler Wechsel von Wahrnehmungspositionen
|  | Mehrebenenkommunikation
|  | Gezielter Einsatz von Stimme und Körper, um die Themen und Inhalte kongruent zu verkörpern.
|  |
Therapeutische Interventionen und Methoden des NLP's
Wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist die Vermittlung spezifischer therapeutischer Methoden, Techniken und Interventionen aus dem NLP. Die folgenden Themenschwerpunkte bieten einen kurzen Überblick:
Informationen gewinnen und Ziele bestimmen
 |  | Kriterien der Ziel- und Problembestimmung
|  | Ziel- und Problembestimmung auf dem Hintergrund der logischen Ebenen
|  | Das Weltmodell des Klienten erkunden (Meta-Modell der Sprache)
|  | Identifizieren der Meta-Programme und Sorting Styles
|  | Visionsarbeit, Timeline: "Verlockende Zukunft";
|  | Kalibrieren |  |
Ressourcen aktivieren und nutzen
 |  | Moment of Excellence
|  | Ankertechniken
|  | Unbewusste Ressourcen eröffnen: Milton-Modell, Tranceiduktionen, Sechs-Stufen-Refraiming |  |
Klären der Vergangenheit
 |  | Re-Imprinting und Timeline-Arbeit mit Kernglaubenssätzen
|  | Submodalitätentechniken zum Auflösen einschränkender Glaubenssätze
|  | Trauer- und Versöhnungsprozesse |  |
Umgang mit Gefühlen – emotionale Intelligenz
 |  | Dissoziationstechniken
|  | Phobietechnik
|  | Submodalitäten
|  | Schlüsselfähigkeiten emotionaler Wahlfreiheit
|  | Verbundensein mit den eigenen Gefühlen |  |
Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen
 |  | Kommunikation mit unbewussten Anteilen
|  | Integration konfligierender Teile
|  | Multimind-Modell
|  | Arbeit mit abgespaltenen Persönlichkeitsanteilen |  |
Beziehungsklärung und soziale Kompetenz
 |  | Meta-Mirror
|  | Wahrnehmungspositionen wechseln
|  | Verhandlungsmodelle (Verhandlungsrefraiming usw.)
|  | Spiegelungsprozesse |  |
Systemische Handlungskompetenz
 |  | Einführung in systemisches Denken und systemische Therapie
|  | Systemische Gesprächsformen, zirkuläres u. hypothetisches Fragen
|  | Positive Konnotation "Verschreibungen" und "paradoxe" Interventionen
|  | Rituale und Familiensaufstellungen |  |
Modellieren und Strategien
 |  | Modell-Lernen, Kreativitäts-, Motivations- und Entscheidungsstrategien
|  | Herausarbeiten von Problemstrategien als paradoxe Intervention
|  |
NLP-Therapie als Teil des GesamtsystemsTherapie und Beratung finden immer eingebunden in einem gesellschaftlichen und kulturellen Hintergrund statt. Je mehr dieser mit einbezogen wird, um so wirksamer und gleichzeitig verantwortlicher kann die therapeutische Arbeit gestaltet werden können. Weitere Themen sind u. a.:
 |  | Der Begriff von Gesundheit und Krankheit im NLP und anderen therapeutischen Ansätzen
|  | Etikettierungsprozesse und ihre Auswirkungen
|  | Explizite und implizite Grundannahmen des NLP
|  | Meta-Glaubenssätze
|  | Grenzen der Wertfreiheit
|  |
Spezifische Themen und Anwendungsbereiche von NLPtVerantwortliches Handeln setzt die Kenntnis der Indikation und Kontraindikation der verschiedenen Techniken und Interventionen voraus. Themen der Ausbildung sind u. a.:
 |  | Krisenintervention
|  | Erkennen von Suizidgefährdung
|  | Umgang mit Ängsten, Phobien, und Zwängen
|  | Umgang mit Depressionen
|  | Thema Gesundheit und psychosomatische Symptome
|  | Umgang mit traumatischen Erlebnissen und Missbrauch
|  | Tod, Trauer, Ablösung und Verlust
|  | Beziehungsthemen und Sexualität
|  | Schuld und Scham
|  | Suchterkrankungen
|  | Umgang mit Strukturstörungen |  |
Pflicht- und WahlveranstaltungenThemen des Pflichtprogramms
Theorie
 |  | Modifizierte Metaprogramme
|  | Fortgeschrittenes Modelling in der NLPt
|  | Klassische Diagnostik (nach ICD-10, Differentialdiagnostik)
|  | Indikationen und Kontraindikationen von speziellen Interventionen
|  | Berufsrecht
|  | NLPt-Forschung |  |
Therapeutischer Prozess |  | S.O.A.R.-Modell
|  | Fortgeschrittene NLPt-Diagnostik
|  | Dokumentation des therapeutischen Prozesses
|  | Katamnese |  |
Fortgeschrittene therapeutische Basisfähigkeiten
 |  | Fortgeschrittener Umgang mit Übertragungen und Gegenübertragungen
|  | Arbeit in verschiedenen therapeutischen Settings
|  | Erstellen einer Falldokumentationen |  |
Spezielle NLPt-Verfahren und Formate
 |  | Phobie- und Traumata-Modell
|  | Systemische Neu-Prägung
|  | Integrative Verfahren |  |
Spezielle Anwendungsgebiete
 |  | Psychosomatik
|  | Umgang mit speziellen Störungsbildern wie Depressionen und anderen neurotischen Störungen
|  | Persönlichkeitsstörungen
|  | Psychosen
|  | Fortgeschrittene Trauerarbeit
|  | Phobien
|  | Traumaarbeit
|  | Missbrauch und Misshandlung |  |
Themen des Wahlprogramms (Die angeführten Themen dienen lediglich als Beispiele)
 |  | Psychoimmunologie und spezielle psychosomatische Behandlungsmethoden
|  | Fortgeschrittene Sprachmuster (z. B. "Sleight of Mouth"-Muster)
|  | NLPt-spezifische Hypnose
|  | NLPt in Mehrpersonensystemen (z. B. Paar-Reframing, Entankerung bei Paaren, Kleine Schule des Wünschens für Paare und Gruppen, Konfliktlösungsmodell für Paare und Gruppen)
|  | Gerontotherapie
|  | NLPt bei Kindern
|  | NLPt im Bereich von Sucht |  |
Die Supervisionseinheiten dienen der Begleitung der beratenden/therapeutischen Praxis. 60 der 140 Stunden sind dabei Livesupervision. Der Schwerpunkt der Selbsterfahrung liegt in der Förderung professioneller Selbstreflexion.
Zu diesen Beschreibungen bietet die ECP-Akademie Informationen unter: www.ecp-akademie.de
Folgend unser aktuelles Kursangebot:
AKTUELLES KURSANGEBOT
Haben Sie noch Fragen oder wünschen ein persönliches Beratungsgespräch?
Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Bitte verwenden Sie unser Kontaktformular und geben eine für Sie günstige Ansprechzeit an.
Bevorzugen Sie eine schriftliche Anmeldung per Post oder Fax, können Sie sich unser Anmeldeformular als PDF-Datei downloaden.
|
|
|
|
 |