NLP wie wir es sehen
NLP zum Kennenlernen

Ausbildung im Modulsystem

Coaching Basic
NLP-Practitioner, DVNLP
NLP-Master, DVNLP

NLP-Coach/PSC/Therapeut
Heilpraktikerprüfung

Train-the-Trainer
NLP-Trainer, DVNLP


Workshop…Sonderseminare

NLP-Übungs- und Infoabend

Veranstaltungsorte
Übernachtungstipps

Kursangebot im Überblick


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Psychosystemischer Coach / NLP-Coach, DVNLP / Grundstufe NLP-Therapeut


Nachdem die DGNLPt das Ausbildungscurriculum zur NLPt-Ausbildung
modifiziert hat, wird dadurch eine andere neue Gestaltung
des Ausbildungsgangs zum NLP-Therapeuten möglich.

Diese Änderungen betreffen vor allem die Grundstufe
der Ausbildung zum Psychosystemischen Coach / Coach, DVNLP.


War diese ursprünglich parallel zu Practitioner und Master angelegt,
beginnt die eigentliche NLPt-Ausbildung nun erst nach dem NLP-Master.
Teilnehmer haben daher bis zum Master Zeit, sich explizit für
die Ausbildung zu entscheiden. Auch Teilnehmer, die bei anderen Instituten
den Practitioner oder Master bereits absolviert haben, können nun nahtlos
in die NLPt-Ausbildung (Grundstufe) einsteigen.


Die Wege zum NLPt-Therapeuten (mit ECP):



Grundausbildungen


Die Grundstufe:


Haben Sie noch keine NLP-Ausbildung hinter sich, so können Sie
mit dem Basic-Coach beginnen, diesen zum NLP-Practitioner abschließen,
nachfolgend den NLP-Master Kurs besuchen um dann die letzte Phase
der Grundausbildung (Psychosystemischer Coach, Coach, DVNLP) einsteigen.

Dieser stufenweise Aufbau bietet den Vorteil, dass Sie einerseits
grundlegende und fortgeschritteneren NLP-und Kommunikations-
kompetenzen erwerben, sich andererseits immer noch umorientieren können
und nicht auf nur einen Weg festgelegt sind. Oft ergibt sich erst in der
praktischen Auseinandersetzung mit den Methoden und Modellen des NLP,
wo und wie genau Sie NLP anwenden und nutzen wollen.
Sind Sie bereits NLP-Practitioner, so brauchen Sie nur noch
den Master Kurs besuchen, um dann in die letzte Phase
der Grundausbildung (Psychosystemischer Coach, Coach, DVNLP) einzusteigen.
Besitzen Sie schon das Master-Zertifikat, können Sie sofort in die letzte Phase
der Grundausbildung (Psychosystemischer Coach, Coach, DVNLP) einzusteigen.
Steht für Sie schon fest, dass Sie die NLPt-Ausbildung komplett absolvieren wollen,
können Sie parallel und begleitend zur fachspezifischen NLP-Ausbildung schon
in der Grundstufe, die Fortbildungs- und Vorbereitungskurse zur Zulassung
für Psychotherapie nach dem HPG
(„kleiner Heilpraktiker“) besuchen.
Im therapeutischen Sektor ist diese Zulassung notwendige Bedingung,
jedoch stellt sie auch im nicht-therapeutischen beratenden Bereich
eine sehr gute Unterstützung und Absicherung dar.

Mit der Grundstufe haben Sie sich eine fundierte beraterische Kompetenz erworben,
die Sie in vielen Kontexten anwenden und umsetzen können, sei als Coach,
als Führungskraft, als Lehrender, als Dienstleister oder einfach als Mensch.

Geht Ihr Interesse nach wie vor stark in Richtung Therapie, können Sie nun
mit der Aufbaustufe beginnen.




Die Aufbaustufe:

Was Sie für den "normalen Weg" mitbringen müssen:

Zertifikat "Psychosystemischer Coach".
Zulassung zur Ausübung der Heilkunde im psychotherapeutischen Bereich
(dies kann in Ausnahmefällen während der Aufbaustufe nachgeholt werden,
und zwar dann, wenn die Arbeit mit "echten Klienten" im beraterischen
und nicht im therapeutischen Feld stattfindet).
Die Möglichkeit, mit "echten" Klienten zu arbeiten.

Falls Sie schon über therapeutische Kompetenz und Erfahrung verfügen,
jedoch kein offizielles Zertifikat zum Psychosozialen besitzen,
können Sie dennoch in die NLPt-Aufbaustufe einsteigen, wenn Sie

die Zulassung zur Ausübung der psychotherapeutischen Heilkunde besitzen,
seit mindestens fünf Jahren nachweislich
in einem professionellen Rahmen psychotherapeutisch tätig sind,
NLP-Kenntnisse mindestens auf Ebene des Practitioners besitzen, sowie
mindestens eine Grundausbildung
in einem (anderen) therapeutischen Verfahren nachweisen können.

Die Aufbaustufe schließt mit dem Zertifikat zum NLP-Therapeuten,
DGNLPt/DVNLPt ab. Gegenwärtig bieten in Deutschland ausschließlich
die Zertifikate der ECP-Akademie die Berechtigung, das ECP zu beantragen.

Informationen zum ECP

Das ECP (European Certificate of Psychotherapy)

Mit einem bei einem akkreditierten Institut erworbenem Zertifkat können Sie dann
das europäische Therapiezertifikat (European Certificate of Psychotherapy ECP)
beantragen, dass die European Association of Psychotherapy (EAP) vergibt,
ein schul- und berufsgruppenübergreifender Verband, der gleichzeitig die größte
Therapeutenvereinigung Europas ist.

Was ist dazu erforderlich:

Nachweis über eine Therapieausbildung in einem von der EAP anerkannten
Verfahren bei einem von der EAP akkreditierten Institut. Mit dem Zertifikat
zum NLP-Therapeuten, DVNLPt ist diese Bedingung erfüllt.
Theoretische Ausbildung im psychologisch/psychotherapeutischen Bereich
mindestens im Umfange eines dreijährigen Studiums. In begründeten Ausnahme-
fällen kann diese auch ohne akademisches Studium anerkannt werden.
Neben den bereits in der NLPt-Therapieausbildung verlangten dokumentierten
therapeutisch/beraterischen Praxis weitere 310 Stunden dokumentierte klinische Praxis.

Das Europäische Zertifikat für Psychotherapie wurde vom Vorstand des Europäischen Verbandes
für Psychotherapie (EAP) genehmigt und von den Delegierten auf der Generalversammlung
in Rom im Juni 1997 angenommen. Die Generalversammlung des Europäischen Verbandes für
Psychotherapie hat am 29. Juni 1997 in Rom die Vorlage genehmigt. Der Europäische Verband
für Psychotherapie wurde im Jahre 1991 in Wien, Österreich, gegründet.

Psychotherapeuten aus Deutschland, Schweiz, Ungarn und Österreich waren Gründungsmitglieder;
mittlerweile bereichern den Verband Kollegen aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland,
Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Litauen, Niederlande,
Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ukraine.

Der Europäische Verband für Psychotherapie vereinigt 160 Organisationen (13 nationale
Dachverbände) aus 26 europäischen Ländern und damit mehr als 50.000 Psychotherapeuten.
Die Mitgliedschaft steht auch Psychotherapeuten als Einzelmitglieder offen.

Dem EAP ist es ein Anliegen, die Interessen dieses Berufsstandes und der Menschen,
denen er dient, zu schützen, indem gewährleistet wird, dass der Beruf nach bestimmten
Standards, was Ausbildung und Praxis betrifft, ausgeübt wird.


Eines seiner unmittelbaren Ziele ist es, das "europäische Zertifikat für Psychotherapie"
(European Certificate of Psychotherapy) zu etablieren, das garantieren soll, dass Psycho-
therapeuten nach den EAP-Normen ausgebildet sind und dass die Mobilität der Psycho-
therapeuten innerhalb der Europäischen Union gewährleistet wird.

(zusätzliche Informationen: http://www.europsyche.org/)



Überblick 1


A) Grundstufe


NLP-Coaching-Basics
(Lösungsorientierte Gesprächsführung)
NLP-Practitioner, DVNLP

3 Module

4 Module (gesamt 20 Tage)

NLP-Master, DVNLP

6 Module (gesamt 18 Tage)


Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, die Ausbildungsstufe I zu beginnen.


B) NLPt-Ausbildungsstufe I

Psychosystemischer Coach (DVNLPt)
Coach (DVNLP)

Orientierungsseminar (3 Tage) +
10 Module (25 Tage)



C) NLPt-Ausbildungsstufe II

NLP-Therapeut (DVNLPt)

20 Module (gesamt 40 Tage)



D) ECP

ECP (European Certificate of Psychotherapy)

EAP durch externe Prüfung




Überblick 2

Grundstufe

Abschluss

Anmerkungen

Basic Coach
Lösungsorientierte
Gesprächsführung


3 Module (70 Stunden)

NLP-Practitioner

NLP-Practitioner,
DVNLP


weitere 4 Module (90 Stunden)

NLP-Master

NLP-Master, DVNLP

6 Module (160 Stunden)

Psychosystemischer Coach / Coach

Psychosystemischer Coach DVNLPt,
Coach, DVNLP


10 Module (240 Stunden)

Zusätzliche Bedingungen:
• 150 Stunden
dokumentierte Peergroup-Arbeit
• 40 Stunden Selbst- und Fallsupervision
• 30 Stunden Eigenselbsterfahrung
• 30 Stunden dokumentierte psycho-
soziale Beratung (mind. 3 Klienten)







Aufbaustufe

Abschluss
Anmerkungen
NLP-Therapeut

NLPt-Therapeut,
DVNLPt

• 400 Stunden NLPt-Seminare
• 100 Stunden Gruppensupervision
(kann selbst organisiert werden)
• 40 Stunden Krisenintervention
(kann selbst organisiert werden)
• 60 Stunden spezielle NLPt-Topics
(kann selbst organisiert werden)

Zusätzliche Bedingungen:
• 40 Stunden
NLP-Theorie/Literaturstudium
(kann selbst organisiert werden)
• 45 Stunden Eigentherapie
• 40 Stunden Einzelsupervision
• 260 Stunden
(davon 160 Stunden
im Rahmen der Intervision)
dokumentierte Praxis (mind. 10 Fälle)







ECP-
Anerkennung


ECP

Zusätzliche Bedingungen:
• 310 Stunden dokumentierte
klinische Praxis, davon mindestens
160 Stunden in einer Institution
• Theoretische Ausbildung



Was spricht dafür, die Ausbildung zum Coach, DVNLP / Psychosystemischer Coach und
NLP-Psychotherapie bei Haberzettl-Schinwald (Mitglied der ECP-Akademie) zu machen?

Langjährige therapeutische Erfahrung (Approbation für Psychotherapie)
Über die ECP-Akademie ein Pool sehr erfahrener klinisch tätiger
und zum Psychotherapeuten approbierter Trainer
Wissenschaftlicher Hintergrund (Psychologie, Neurobiologie, Ethik)
Gemeinsam mit den anderen Ausbildungsgängen der ECP-Akademie
die einzige, in Deutschland offiziell zur Erlangung des ECP akkreditierte, Ausbildung



Vertiefende Informationen zur NLP/NLPt-Ausbildung

Wir bieten Aus-, Fort- und Weiterbildung für Neuro-Linguistische Psychotherapie und Beratung
(Coaching) an. Unser Ziel sind fundierte Ausbildungen in allen kommunikativen, beratenden und
therapeutischen Bereichen: im Coaching, bei (Gesundheits-) Trainings, der NLP-Psychotherapie
und in der Psychosozialen Beratung.

Unsere Ausbildungen richten sich primär an alle, die fachliche Kompetenz im therapeutischen oder
beratenden Bereich erwerben oder erweitern wollen, insbesondere an jene mit einer begonnenen
oder abgeschlossenen Berufsausbildung in therapeutisch-beratenden Bereich, wie z. B. Psychologen,
Sozialpädagogen, Erzieher, Mediziner, Heilpraktiker, Lehrer, u. a.

Die Ausbildung zum Psychosystemischen Coach bietet auch ein sehr gutes Fundament speziell für
Teilnehmer, die im weiteren Sinn kommunikativ tätig sind, beratend arbeiten oder arbeiten wollen,
wie z. B. Trainer, Seminarleiter, Unternehmensberater; Begleiter von Team- und Organisations-
entwicklungsprozessen.

Denn im Coachingbereich sind profunde psychologische Kenntnisse und das Wissen um die eigene
Persönlichkeitsstruktur Teil einer fundierten professionellen Kompetenz. Denn auf der Beziehungs-
ebene zwischen Coach und Coachee wirken immer auch andere Faktoren – wie z. B. Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene – , deren Kenntnis und Nutzung wesentlich für den Erfolg des
Coachings sind.





Die innere Grundhaltung

Die Ausrichtung der Psychotherapie sowie die Ergebnisse des therapeutischen Prozesses werden
wesentlich von der inneren Grundhaltung – den Überzeugungen – des NLP-Therapeuten beeinflusst.
NLP selbst beruht als Modell auf einer bestimmten inneren Grundhaltung, die auch den jeweiligen
NLP-Techniken und Interventionen als Kerngedanken zugrunde liegen. Erst die Integration dieser
Vorannahmen und Grundüberzeugungen in die praktische Arbeit ermöglicht die volle Entfaltung des
den NLP-Modellen innewohnenden Potentials. Themen sind hier u. a.:

Das Kennenlernen und die praktische Integration der NLP-Grundannahmen, wie z. B.:

Jeder Klient hat sein eigenes Modell der Welt. Es gilt dies zu erkennen, zu achten und zu nutzen.
Jedes – auch noch so bizarre – Verhalten ist in einem bestimmten Kontext eine Fähigkeit
und damit sinnvoll.
Hinter jedem Verhalten/Symptom steckt eine positive Absicht. Ziel ist es, diese
bewusst zu machen und neue sinnvolle Wege der Verwirklichung zu entdecken.
Hilfe zur Selbsthilfe: Jeder Mensch trägt bereits alle für eine erwünschte Veränderung
benötigten Ressourcen in sich. Es geht darum, dies wahrzunehmen und nutzbar zu machen.
Der NLP-Begleiter dient als Katalysator für die Selbstheilungskräfte des Klienten.
Das Entdecken und Klären des eigenen Wertesystems.
Das Training geistigen und emotionaler Flexibilität: Perspektivenwechsel und Humor
als Ressource.



Die therapeutische Beziehung

Die Wirksamkeit und Tiefe von therapeutischen Interventionen beruhen auf der Art und Weise,
wie die Beziehung zwischen Klient und Therapeut gestaltet ist:

Wichtige Themen sind hier u. a.:

Die therapeutische Beziehung als grundlegende Ressource Aufbau von Kontakt, Vertrauen
und ersten Erfolgserlebnissen
Das Vereinbaren von Spielregeln: Rahmensetzung, Vereinbarungen von Regeln
für die Zusammenarbeit
Typische Beziehungs- und Kommunikationsstrukturen zwischen TherapeutIn und KlientIn
Typische "Beziehungsfallen" und Umgang mit "schwierigen" Klienten:
Konstruktion von Widerstand und Kooperation
Das Wahrnehmen von Grenzen: Nähe und Distanz
Übertragung und Gegenübertragung zur Nutzung therapeutischer Prozesse.


 

Der therapeutische Prozess

Therapie und Beratung sind prozesshaft angelegte Begegnungen, die Ergebnisse
auf mehreren Ebenen ansteuern.

Die Rahmenbedingungen, in denen sich Therapheut und Klient befinden, sind Teil dieses Prozesses
und mitverantwortlich für das, was innerhalb dieser Rahmenbedingungen geschieht.

In diesem Zusammenhang behandelte Themen sind:

Das therapeutische Setting und Erstgespräch
Auftragsklärung: Ziel- und Problembestimmung, Sitzungsfrequenz
Konstruktion von Problemfeldern und Lösungsräumen
Das Erkennen und Nutzen von wiederkehrenden Grundmustern im Therapieverlauf
Das Wahrnehmen und Utilisieren von Übertragung und Gegenübertragung
die Vorbereitung des Abschlusses und das Abschlussgespräch
Dokumentation des Therapieverlaufes
 



Das therapeutische Selbstverständnis

Wichtigstes "Instrument" der therapeutischen Arbeit ist die Person des Therapeuten selbst.
Dies reicht von einfachen Verhaltensweisen (z. B. Einsatz der Stimme, Verkörperung
von Inhalten usw.) über komplexe Fähigkeiten bis hin zur eigenen Identität und dem
persönlichen Selbstverständnis als Berater, Therapeut, Begleiter.

Zentrales Thema der Ausbildung ist daher – neben der Vermittlung der NLP-spezifischen
Inhalte – die Weiterentwicklung der eigenen Person, indem vielfältige Möglichkeiten der Selbsterfahrung eröffnet werden.

Dazu gehören Themen wie:

Einschränkende und unterstützende Selbstbilder und Glaubenssätze erkennen
und gegebenenfalls transformieren.
Auseinandersetzung mit Grundgefühlen und Emotionen wie Liebe, Angst, Ärger, Trauer, Freude,
Eins- und Getrenntsein.
Wie frei erlaube ich mir und anderen, diese Grundgefühle zu empfinden, auszudrücken
und zu leben?
Welche Bewertungen hefte ich ihnen an?
Abwertungsmuster und Abspaltungen von Persönlichkeitsanteilen bei sich selbst erkennen.
Einen guten Platz im eigenen Familiensystem finden.



Die therapeutischen Basisfähigkeiten

Um die Interventionen erfolgreich anwenden zu können, sind neben einem Bewusstsein für
die eigene Biographie und innere Haltung auch ganz allgemeine Basisfähigkeiten erforderlich.

Zu diesen gehören:

Selbstmanagement und Stressbewältigung, d. h. die Fähigkeit, sich auch angesichts
schwieriger Situationen in einen guten und ressourcevollen Zustand versetzen zu können.
Schulung der Wahrnehmung, um während des therapeutischen Prozesses nonverbales Feedback
vom Klienten kontinuierlich aufzunehmen und dessen Befindlichkeit erkennen zu können.
Beziehungsfähigkeit: Aufbau von "Rapport", Pacen und Leaden
Selbstbeobachtung und flexibler Wechsel von Wahrnehmungspositionen
Mehrebenenkommunikation
Gezielter Einsatz von Stimme und Körper, um die Themen und Inhalte kongruent zu verkörpern.

Therapeutische Interventionen und Methoden des NLP's

Wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist die Vermittlung spezifischer
therapeutischer Methoden, Techniken und Interventionen aus dem NLP.
Die folgenden Themenschwerpunkte bieten einen kurzen Überblick:

Informationen gewinnen und Ziele bestimmen

Kriterien der Ziel- und Problembestimmung
Ziel- und Problembestimmung auf dem Hintergrund der logischen Ebenen
Das Weltmodell des Klienten erkunden (Meta-Modell der Sprache)
Identifizieren der Meta-Programme und Sorting Styles
Visionsarbeit, Timeline: "Verlockende Zukunft";
Kalibrieren

Ressourcen aktivieren und nutzen

Moment of Excellence
Ankertechniken
Unbewusste Ressourcen eröffnen: Milton-Modell, Tranceiduktionen, Sechs-Stufen-Refraiming

Klären der Vergangenheit

Re-Imprinting und Timeline-Arbeit mit Kernglaubenssätzen
Submodalitätentechniken zum Auflösen einschränkender Glaubenssätze
Trauer- und Versöhnungsprozesse

Umgang mit Gefühlen – emotionale Intelligenz

Dissoziationstechniken
Phobietechnik
Submodalitäten
Schlüsselfähigkeiten emotionaler Wahlfreiheit
Verbundensein mit den eigenen Gefühlen

Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen

Kommunikation mit unbewussten Anteilen
Integration konfligierender Teile
Multimind-Modell
Arbeit mit abgespaltenen Persönlichkeitsanteilen

Beziehungsklärung und soziale Kompetenz

Meta-Mirror
Wahrnehmungspositionen wechseln
Verhandlungsmodelle (Verhandlungsrefraiming usw.)
Spiegelungsprozesse

Systemische Handlungskompetenz

Einführung in systemisches Denken und systemische Therapie
Systemische Gesprächsformen, zirkuläres u. hypothetisches Fragen
Positive Konnotation "Verschreibungen" und "paradoxe" Interventionen
Rituale und Familiensaufstellungen

Modellieren und Strategien

Modell-Lernen, Kreativitäts-, Motivations- und Entscheidungsstrategien
Herausarbeiten von Problemstrategien als paradoxe Intervention

NLP-Therapie als Teil des Gesamtsystems

Therapie und Beratung finden immer eingebunden in einem gesellschaftlichen und kulturellen
Hintergrund statt. Je mehr dieser mit einbezogen wird, um so wirksamer und gleichzeitig
verantwortlicher kann die therapeutische Arbeit gestaltet werden können. Weitere Themen sind u. a.:

Der Begriff von Gesundheit und Krankheit im NLP und anderen therapeutischen Ansätzen
Etikettierungsprozesse und ihre Auswirkungen
Explizite und implizite Grundannahmen des NLP
Meta-Glaubenssätze
Grenzen der Wertfreiheit

Spezifische Themen und Anwendungsbereiche von NLPt

Verantwortliches Handeln setzt die Kenntnis der Indikation und Kontraindikation der
verschiedenen Techniken und Interventionen voraus. Themen der Ausbildung sind u. a.:

Krisenintervention
Erkennen von Suizidgefährdung
Umgang mit Ängsten, Phobien, und Zwängen
Umgang mit Depressionen
Thema Gesundheit und psychosomatische Symptome
Umgang mit traumatischen Erlebnissen und Missbrauch
Tod, Trauer, Ablösung und Verlust
Beziehungsthemen und Sexualität
Schuld und Scham
Suchterkrankungen
Umgang mit Strukturstörungen



Pflicht- und Wahlveranstaltungen

Themen des Pflichtprogramms

Theorie

Modifizierte Metaprogramme
Fortgeschrittenes Modelling in der NLPt
Klassische Diagnostik (nach ICD-10, Differentialdiagnostik)
Indikationen und Kontraindikationen von speziellen Interventionen
Berufsrecht
NLPt-Forschung

Therapeutischer Prozess
S.O.A.R.-Modell
Fortgeschrittene NLPt-Diagnostik
Dokumentation des therapeutischen Prozesses
Katamnese

Fortgeschrittene therapeutische Basisfähigkeiten

Fortgeschrittener Umgang mit Übertragungen und Gegenübertragungen
Arbeit in verschiedenen therapeutischen Settings
Erstellen einer Falldokumentationen

Spezielle NLPt-Verfahren und Formate

Phobie- und Traumata-Modell
Systemische Neu-Prägung
Integrative Verfahren

Spezielle Anwendungsgebiete

Psychosomatik
Umgang mit speziellen Störungsbildern wie Depressionen und anderen neurotischen Störungen
Persönlichkeitsstörungen
Psychosen
Fortgeschrittene Trauerarbeit
Phobien
Traumaarbeit
Missbrauch und Misshandlung

Themen des Wahlprogramms
(Die angeführten Themen dienen lediglich als Beispiele)

Psychoimmunologie und spezielle psychosomatische Behandlungsmethoden
Fortgeschrittene Sprachmuster (z. B. "Sleight of Mouth"-Muster)
NLPt-spezifische Hypnose
NLPt in Mehrpersonensystemen (z. B. Paar-Reframing, Entankerung bei Paaren, Kleine Schule
des Wünschens für Paare und Gruppen, Konfliktlösungsmodell für Paare und Gruppen)
Gerontotherapie
NLPt bei Kindern
NLPt im Bereich von Sucht

Die Supervisionseinheiten dienen der Begleitung der beratenden/therapeutischen Praxis.
60 der 140 Stunden sind dabei Livesupervision. Der Schwerpunkt der Selbsterfahrung
liegt in der Förderung professioneller Selbstreflexion.


Zu diesen Beschreibungen bietet die ECP-Akademie Informationen unter: www.ecp-akademie.de



Folgend unser aktuelles Kursangebot:





AKTUELLES KURSANGEBOT

  ZUR KURSBUCHUNG                               
NLPt-Ausbildungsstufe I: Psychosystemischer Coach/NLP-Coach – Nürnberg 2007-2008 (Voraussetzung NLP-Master-Practitioner)
Termine:
Modul PT1 : 09.11. – 11.11. 2007
Modul PT2 : 25.01. – 27.01. 2008
Modul PT3 : 29.02. – 02.03. 2008
Modul PT4 : 11.04. – 13.04. 2008
Modul PT5 : 30.05. – 01.06. 2008
Modul PT6 : 04.07. – 06.07. 2008
Modul PT7+8 : 06.08. – 10.08. 2008
Modul PT9 : 12.09. – 14.09. 2008
Modul PT10 : 17.10. – 19.10. 2008


Ausbildungszeiten Modul PT1-PT6 + PT9-PT10:
Freitag 14.00-20.00 Uhr
Samstag 9.30-18.30 Uhr
Sonntag 9.00-ca.15.30 Uhr

Ausbildungszeiten Modul PT7 mit PT8:
Mittwoch 13.00-20.00 Uhr
Donnerstag 9.30-18.30 Uhr
Freitag 9.30-18.30 Uhr
Samstag 9.30-18.30 Uhr
Sonntag 9.00-16.00 Uhr
Kursgebühr: 2.800,00 EUR Anz. Teilnehmer:  

  ZUR KURSBUCHUNG                               

Haben Sie noch Fragen oder wünschen ein persönliches Beratungsgespräch?
Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Bitte verwenden Sie unser Kontaktformular und geben eine für Sie günstige Ansprechzeit an.


Bevorzugen Sie eine schriftliche Anmeldung per Post oder Fax, können Sie sich unser Anmeldeformular als PDF-Datei downloaden.







Deutschland: 90126 Nürnberg . Postfach 250 108
Tel +49-911-506 86 92
Fax +49-721-151 37 23 44

Austria: A-5201 Seekirchen am Wallersee
Ulmenweg 11 . Tel +43-6212-3 01 58
Fax +43-6212-3 03 04


E-Mail: info@
haberzettl-schinwald.com